Wenn wir den Begriff hören, denken die meisten von uns zunächst an Rollstuhl, Korsetts, Krücken, Krankengymnastik.
Da dies nicht sehr attraktive Assoziationen sind, führt die Rehabilitation gewissermaßen eine Art Schattendasein, mit dem die meisten Menschen eigentlich auch nichts zu tun haben möchten. Zu Unrecht, wie Sie bei der Lektüre dieser Broschüre gleich feststellen werden. |
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Warum braucht man eigentlich RehabilitationJeder von uns weiß, daß man nicht die volle Leistung erbringen kann, wenn man krank oder verletzt ist und daß man in solchen Situationen viel Ruhe und Schonung braucht. Wenn nach der Ausheilung der Erkrankung oder Verletzung diese Phase vorbei ist, möchte jeder von uns natürlich so schnell wie möglich wieder zur vollen Funktionalität zurückkehren. Ohne Hilfe kann dies jedoch ein schwieriges Unterfangen sein. Die verlorengegangene Leistungsfähigkeit wiederzugewinnen, ist die Domäne der Rehabilitation.
Die Franzosen nennen das „Reeducation“, was zum einen weniger schlimm klingt und zum anderen auch verständlich macht, daß es um die Wiedereinschulung verlorengegangener Fähigkeiten geht. Um dies zu erreichen, werden nun die verschiedensten Methoden und Techniken eingesetzt, die wir Ihnen im folgenden kurz erläutern möchten. |
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Physiotherapie
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Manipulationstechnik der Lendenwirbelsäule |
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Die Physiotherapie, auch unter dem Begriff Krankengymnastik bekannt, konzentriert sich auf die gezielte Behandlung gestörter physiologischer Funktionen durch den Einsatz passiver und aktiver Übungsformen. Durch die ständige Wiederholung derartiger Abläufe werden die normalen Funktionen wieder „eingeschliffen“, gefestigt und in den Alltagsgebrauch eingebaut. |
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Manuelle Therapie
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Mobilisation des Knies |
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Die manuelle Therapie ist ein Untersuchungs- und Behandlungskonzept für den gesamten Bewegungsapparat.
Das Ziel der Therapie ist es, durch Einsatz gezielter und gut dosierter Handgriffe an Gelenken und Muskulatur, eine Normalisierung der Beweglichkeit, vor allem aber des Zusammenwirkens verschiedener Funktionsketten, zu erreichen. Hierzu werden passive Mobilisationstechniken verwendet, mit denen es gelingt, die Bewegungsräume von Gelenken zu vergrößern und Funktionsstörungen im Bereich der Wirbelsäule gezielt zu beseitigen.
Die Durchführung der manuellen Therapie erfordert neben einer gründlichen Ausbildung auch ein hohes Maß an Feingefühl sowie subtile anatomische Kenntnisse.
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