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Das Kreuz mit der Schulter |
FAZ-Beilage 'Golf International':
Dr. Michael Lehmann, Schulterspezialist in der Alphaklinik, erläutert die Ursachen von Verletzungen beim Golfsport sowie deren Behandlung und Vermeidung
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Golf erscheint, insbesondere, wenn man den Besten der Welt zuschaut, als ein eleganter Sport, bei dem die Damen und Herren den Ball scheinbar mühelos mit ungeheurer Präzision über Distanzen schlagen, von denen Hobbyspieler nur träumen können. Obwohl der Sport so harmlos aussieht, wird der Körper mit fast allen Muskeln einer extremen Belastung ausgesetzt. Golf ist zwar kein Kraftsport im eigentlichen Sinne, aber gerade der Wechsel von extremer körperlicher Beanspruchung und langen Ruhephasen birgt Gefahren. So sind selbst Tourspieler in der Regel zweimal im Jahr verletzt und können deshalb im Schnitt fünf Wochen nicht Golf spielen. Am häufigsten zwickt es Profis im Rücken, gefolgt von Handgelenks- und Schulterbeschwerden. Während bei Amateuren Verletzungen meist als Folge falscher Technik, mangelhafter Fitness und ungenügenden Aufwärmens entstehen, plagen sich die Asse meist mit Überlastungsschäden herum. Auch in der Art der Verletzung unterscheiden sich Berufs- von Freizeitspielern: Bei männlichen Amateuren steht auf Platz zwei der „Verletzungsrangliste“ der Ellbogen, mit dem gefürchteten Tennis- oder Golfellenbogen, bei weiblichen Amateuren gilt dieses Malheur gar als der Spielverderber Nummer eins. |
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Zehn Minuten aufwärmen wirken WunderAber eines haben Weltklassespieler und Wochenendhacker gemeinsam: Bei vier von fünf Golfern streikt irgendwann im Leben der Rücken, genauer die untere Lendenwirbelsäule. Deshalb ist nicht nur die Stärkung der Rücken- und Bauchmuskulatur für jeden Golfer ein absolutes Muß, sondern auch ein mindestens zehnminütiges Aufwärmtraining, um Muskeln, Sehnen und Bänder elastisch zu halten – in anderen Sportarten eine Selbstverständlichkeit. Golfer sollten insbesondere die stark geforderte Muskulatur des Schultergürtels und der Hüfte vor dem ersten Abschlag richtig in Schwung bringen. Aber leider neigen viele, selbst „professionelle Amateure“ zu der Ansicht: „Der Fußmarsch zwischen den einzelnen Löchern ist Aufwärmen genug“ – und das hat gerade bei weniger geübten Golfern, noch dazu, wenn sie sich der Vollendung des 50. Lebensjahres nähern oder diese magische Grenze überschritten haben, oft schlimme Folgen. Gerade reife Golfer zwickt zunehmend die Schulter, eine Verletzung, vor der auch Weltklassespieler nicht gefeit sind. Der langjährige Weltranglistenerste Greg Norman ließ sich vor ein paar Jahren die Schulter in einer arthroskopischen (Schlüsselloch-)Operation richten, um Überlastungsschäden und Kalkablagerungen zu beseitigen. Die OP konnte übrigens jedermann auf der Webseite des Australiers verfolgen – wohl um Leidensgenossen die Angst vor einem Eingriff zu nehmen. Derzeit zwickt es den fünfmaligen British-Open-Sieger Tom Watson an seiner Schlagschulter. Auch er wird wohl um einen Eingriff nicht herumkommen. |
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Mit zunehmendem Alter steigt die GefahrAber wieso ist auch die Schulter eine der Problemzonen im Golf? Und warum schmerzt sie oft erst später im Leben? Besonders ältere Spieler, vor allem aber Spät und Wiedereinsteiger, leiden bereits unter degenerativen Erkrankungen des Schultergelenks.
Dies können im Alltag nicht wahrnehmbare kleine Haarrisse einzelner Sehnen oder auch bereits beginnende Knorpelschäden sein. Anhaltende Überlastung beim Üben führt bei frühzeitiger Muskelermüdung bzw. reduzierter Kraftausdauer sowie
bei ungenügender Dehnungsfähigkeit häufig zur sogenannten „Golf-Schulter“.
Deutlich wahrnehmbare Symptome sind anfänglich der typische Bewegungsschmerz und bereits wenig später der quälende Nachtschmerz. Als Ursache kommt häufig ein mechanisches Engpassproblem, das sogenannte „Impingement“ in Betracht. Durch degenerative Vorgänge wird der den Sehnen-/Muskelgruppen der Rotatorenmanschette unter dem Schulterdach dienende Gleitraum entzündlich und schmerzhaft eingeengt.
Eine unglückliche Bewegung beim Abschlag oder auch bei einem Schlag in den Boden genügt dann oft schon, um die Rotatorenmanschette ein- oder gar abreißen zu lassen. Eine solche Verletzung kann heute minimalinvasiv behandelt werden. Das für die Rotatorenmanschette eingeschränkte Platzangebot unter dem Schulterdach wird arthroskopisch erweitert. Technische Perfektion ermöglicht es darüber hinaus heutzutage wenigen Spezialisten, ein- oder abgerissene Sehnen wieder anzunähen. Golf kann danach meist ohne Einschränkung gespielt werden. Selbst mehr oder minder ausgeprägte Knorpelschäden bis hin zur Schulterarthrose stellen keinen Grund dar, dem geliebten Golfsport zukünftig nicht mehr zu frönen. Generell aber gilt, was bei allen Verletzungen zu beachten ist: Schon bei ersten Schmerzsymptomen sollte man einen Spezialisten konsultieren. Ein regelmäßiges Präparieren und systematisches Trainieren des Bewegungsapparates hilft, Golfsport gesund und damit erfolgreich und bis ins hohe Alter ausführen zu können. (www.athletikum-group.de) |
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Das Kreuz mit dem Rücken |
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Weitere Beiträge:
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 Zweite internationale Konferenz der IABJR
27.09.2007. Biologische Lösungen zur Anregung der Ersatzknorpelbildung im Knie und anderen Gelenken rücken auf den internationalen Fachkongressen immer mehr in den Vordergrund. Die von Prof. Toft vorgetragenen Ergebnisse einer klinischen Studie sowie seine 20-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet haben die Akzeptanz des Verfahrens unter den Orthopäden deutlich erhöht. |
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 Zurück in die Berge
26.09.2007. Prof. Jürgen Toft hilft 70-jährigem Terrence White, zu seinem geliebten Bergsport zurückzukehren, nachdem er drei Jahre zuvor sein Knie auf biologische Weise mit einer Kombination aus Abrasion und Beinumstellung "gerettet" hatte. In diesem Jahr bezwang Terrence White den Grossglockner, den höchsten Berg Österreichs. |
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 Medizin & Gesundheit Magazin
29.03.2007. Das Magazin „Medizin & Gesundheit“ porträtiert Prof. Dr. Jürgen Toft, den erfolgreichen Knie-Chirurg, als Münchner Visionär mit Weltruf |
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 Fernsehinterview auf TV München Gesundheit mit Prof. Dr. Jürgen Toft
07.02.2007. Am Freitag, den 16.2.2007 wurde auf München TV um 20.15 Uhr ein Interview mit Prof. Dr. Jürgen Toft ausgestrahlt. Schwerpunkte der Sendung waren die Behandlung der Arthrose - ohne Gelenkersatz und die operative Behandlung von Knieverletzungen im Sport (Kreuzband, Meniskus) Zu Gast war u.a. der bekannte America´s Cup Segler Stefan Grossmann. |
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 International Orthopaedic Magazine
04.07.2006. Das „International Orthopaedic Magazine“ informiert über die bevorzugten Operationstechniken führender Orthopäden im Bereich der Knie-, Schulter- und Hüftgelenksorthopädie. |
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 Arab Health 2006
11.01.2006. Prof. Jürgen Toft und sein Team auf der 2006 Arab Health Messe in Dubai |
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 Schulterverletzungen beim Wintersport
02.01.2005. Felszeichnungen zeigen, dass die Menschen schon vor 20.000 Jahren Ski gefahren und bei Schnee dem Wild auf Brettern nachgejagt sind. Populär als Sport wurde diese winterliche Fortbewegungsart allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche technische Entwicklungen und ein weit verbreitetes Angebot an exzellent präparierten Pisten nicht nur in so genannten sicheren Schneegebieten haben zu einer explosionsartigen Entwicklung des Skisports geführt. Damit einhergehend hat sich aber auch die Verletzungsgefahr erhöht, vor allem die Schulter wird immer häufiger in Mitleidenschaft gezogen. |
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 Schulter-Symposium 2004 ein großer Erfolg
13.12.2004. Am 11. Dezember 2004 fand das erste von der Alpha-Klinik veranstaltete Schulter-Symposium im Arabella Hotel in München statt. Die Vorträge und Workshops zeigten Trends und Entwicklungen in der operativen und nicht operativen Behandlung von Schulter-Erkrankungen. |
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 "Gesund & Schön" auf n-tv
19.11.2004. In der TV-Reportage erläuterte Dr. Toft an einem Patientenbeispiel die Abrasionsmethode zur Behandlung von Kniearthrose.
(mit Ton und Niederschrift des Textes) |
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 n-tv - Gesund & Schön
01.10.2003. Dr. Toft war zu Gast im Studio von n-tv und beantwortete Fragen der Fernsehzuschauer zum Thema Kniearthrose. Anschließend wurde die Diskussion auf der Internetseite von n-tv/cnn weitergeführt.
(Video auf Deutsch / Niederschrift auf Deutsch) |
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 tv.münchen - Neueröffnung der Alpha-Klinik
01.10.2003. Das Fernsehteam von tv.münchen war bei der Neueröffnung der Alpha-Klinik dabei. Nach erfolgreichen Umbauarbeiten hat die Klinik nun ihre Kapazitäten verdoppelt und bietet den Patienten jetzt noch mehr Service.
(Video auf Deutsch / Niederschrift auf Deutsch) |
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 Bayern Journal auf RTL
01.11.2002. Dem Patienten Claus Kolb wurde zu einem künstlichen Kniegelenk geraten. Heute, vier Jahre nach dem Eingriff, ist er froh, sich für die Abrasionsarthroplastik bei Dr. Toft entschieden zu haben.
(Video auf Deutsch / Niederschrift auf Deutsch) |
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