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"Gesund & Schön" auf n-tv |
In der TV-Reportage erläuterte Dr. Toft an einem Patientenbeispiel die Abrasionsmethode zur Behandlung von Kniearthrose.
(mit Ton und Niederschrift des Textes)
Sendung vom 19. November 2004
Moderator:
Unsere Kniegelenke sind wahre Wunderwerke der Natur. Wenn sie versagen, laufen wir praktisch auf der Felge. Claus Kolb kennt dieses Gefühl, noch vor wenigen Monaten währe er wohl kaum so beschwingt spazieren gegangen. Damals litt der Bäckermeister unter einer so genannten Kniegelenkarthrose, daß heißt unter übermäßigem Abrieb des Knorpels, welcher die Knochenenden in einem Gelenk wie ein Puffer bedeckt.
Claus Kolb:
In meinem Knie da ging es zu wie in einem Steinbruch. Das ratterte ständig, sobald ich mein Knie bewegte, und mit der Zeit bekam ich auch starke Schmerzen. Dann wurde festgestellt, daß die Knorpel total beschädigt sind, daß heißt es waren keine mehr vorhanden.
Moderator:
Physikalische Therapie, Krankengymnastik und Injektionen können bei Gelenkarthrose nur eine vorübergehende Besserung schaffen. Viele Orthopäden raten daher sofort zu einem künstlichen Kniegelenk. Nur durch Zufall erfuhr der 63-jährige von der schonenderen Methode der Knochenabrasion, mit der ein Ersatzknorpelgewebe erzeugt werden kann.
Dr. Jürgen Toft:
Diese kahlen Knochenflächen, die werden mit einem Verfahren, das man Abrasion nennt, mit einem kleinen Kugelfräser wie beim Zahnarzt so ähnlich, oberflächlich angefräst. Ungefähr ein Millimeter Substanz wird weggenommen und dadurch der Knochen ganz ganz leicht zum Bluten gebracht. Das gleiche geschieht an der Unterschenkelseite auch. Und damit diese nachwachsenden Ersatzknorpel, die ja da reinwachsen - und zwar aus Blutauflagen, die sich auf diese aufgefrästen Knochenflächen anlagern - damit das auf Dauer hält, muß dann auch die Beinachse mitkorrigiert werden. Das wird in der gleichen Operation gemacht.
Moderator:
Diese Alternative ist besonders für jüngere Patienten interessant, für die ein künstliches Kniegelenk aus Altersgründen nicht in Frage kommt. Nach der Operation muß der Patient allerdings etwa zehn bis zwölf Wochen Krücken benutzen, da sich ansonsten das Ersatzknorpelgewebe nur unvollständig ausbilden würde. Dafür wird aber das schwer geschädigte Gelenk praktisch vollständig wieder hergestellt. Wie der erfahrene Kniechirurg von der Münchner Alpha-Klinik erläutert.
Dr. Jürgen Toft:
Was wir in unseren eigenen wissenschaftlichen Untersuchungen herausgefunden haben, an vielen hunderten solcher Fälle, ist zum einen, daß Alter keine Rolle spielt. Das funktioniert auch noch mit 80 Jahren dieses Verfahren, wir haben das schon oft gemacht in diesem Alter, sehr erfolgreich, auch ohne Probleme. Und das zweite, was wir herausgefunden haben ist, daß die Ergebnisse im Laufe der Jahre immer besser werden. Im Gegensatz zu den Prothesen, zu den künstlichen Kniegelenken, die im Laufe der Jahre immer schlechter werden.
Moderator:
Bäckermeister Kolb ist ein begeisterter Sportler. Neben Ski fahren, Tennis spielen, Rad fahren und schwimmen kann er nun auch wieder einmal die Woche in seinen Kegelklub gehen. Nicht nur deshalb ist er froh, sich gegen ein künstliches Kniegelenk und für die Knochenabrasion entschieden zu haben.
Claus Kolb:
Ich habe überhaupt keine Einschränkungen mehr. Weder beim Treppen gehen noch im sportlichen Bereich. Nur darf ich es nicht übertreiben und das ist ja normal.
Moderator:
Hätte Claus Kolb auf seinen Hausorthopäden gehört, würde er nun eine Kniegelenkprothese tragen. Und damit hätte er nicht nur seinen geliebten Sport auf Dauer vergessen müssen. |
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Weitere Beiträge:
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 Zweite internationale Konferenz der IABJR
27.09.2007. Biologische Lösungen zur Anregung der Ersatzknorpelbildung im Knie und anderen Gelenken rücken auf den internationalen Fachkongressen immer mehr in den Vordergrund. Die von Prof. Toft vorgetragenen Ergebnisse einer klinischen Studie sowie seine 20-jährige Erfahrung auf diesem Gebiet haben die Akzeptanz des Verfahrens unter den Orthopäden deutlich erhöht. |
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 Zurück in die Berge
26.09.2007. Prof. Jürgen Toft hilft 70-jährigem Terrence White, zu seinem geliebten Bergsport zurückzukehren, nachdem er drei Jahre zuvor sein Knie auf biologische Weise mit einer Kombination aus Abrasion und Beinumstellung "gerettet" hatte. In diesem Jahr bezwang Terrence White den Grossglockner, den höchsten Berg Österreichs. |
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 Medizin & Gesundheit Magazin
29.03.2007. Das Magazin „Medizin & Gesundheit“ porträtiert Prof. Dr. Jürgen Toft, den erfolgreichen Knie-Chirurg, als Münchner Visionär mit Weltruf |
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 Fernsehinterview auf TV München Gesundheit mit Prof. Dr. Jürgen Toft
07.02.2007. Am Freitag, den 16.2.2007 wurde auf München TV um 20.15 Uhr ein Interview mit Prof. Dr. Jürgen Toft ausgestrahlt. Schwerpunkte der Sendung waren die Behandlung der Arthrose - ohne Gelenkersatz und die operative Behandlung von Knieverletzungen im Sport (Kreuzband, Meniskus) Zu Gast war u.a. der bekannte America´s Cup Segler Stefan Grossmann. |
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 International Orthopaedic Magazine
04.07.2006. Das „International Orthopaedic Magazine“ informiert über die bevorzugten Operationstechniken führender Orthopäden im Bereich der Knie-, Schulter- und Hüftgelenksorthopädie. |
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 Arab Health 2006
11.01.2006. Prof. Jürgen Toft und sein Team auf der 2006 Arab Health Messe in Dubai |
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 Das Kreuz mit der Schulter
13.05.2005. FAZ-Beilage 'Golf International':
Dr. Michael Lehmann, Schulterspezialist in der Alphaklinik, erläutert die Ursachen von Verletzungen beim Golfsport sowie deren Behandlung und Vermeidung |
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 Schulterverletzungen beim Wintersport
02.01.2005. Felszeichnungen zeigen, dass die Menschen schon vor 20.000 Jahren Ski gefahren und bei Schnee dem Wild auf Brettern nachgejagt sind. Populär als Sport wurde diese winterliche Fortbewegungsart allerdings erst Ende des 19. Jahrhunderts. Zahlreiche technische Entwicklungen und ein weit verbreitetes Angebot an exzellent präparierten Pisten nicht nur in so genannten sicheren Schneegebieten haben zu einer explosionsartigen Entwicklung des Skisports geführt. Damit einhergehend hat sich aber auch die Verletzungsgefahr erhöht, vor allem die Schulter wird immer häufiger in Mitleidenschaft gezogen. |
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 Schulter-Symposium 2004 ein großer Erfolg
13.12.2004. Am 11. Dezember 2004 fand das erste von der Alpha-Klinik veranstaltete Schulter-Symposium im Arabella Hotel in München statt. Die Vorträge und Workshops zeigten Trends und Entwicklungen in der operativen und nicht operativen Behandlung von Schulter-Erkrankungen. |
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 n-tv - Gesund & Schön
01.10.2003. Dr. Toft war zu Gast im Studio von n-tv und beantwortete Fragen der Fernsehzuschauer zum Thema Kniearthrose. Anschließend wurde die Diskussion auf der Internetseite von n-tv/cnn weitergeführt.
(Video auf Deutsch / Niederschrift auf Deutsch) |
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 tv.münchen - Neueröffnung der Alpha-Klinik
01.10.2003. Das Fernsehteam von tv.münchen war bei der Neueröffnung der Alpha-Klinik dabei. Nach erfolgreichen Umbauarbeiten hat die Klinik nun ihre Kapazitäten verdoppelt und bietet den Patienten jetzt noch mehr Service.
(Video auf Deutsch / Niederschrift auf Deutsch) |
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 Bayern Journal auf RTL
01.11.2002. Dem Patienten Claus Kolb wurde zu einem künstlichen Kniegelenk geraten. Heute, vier Jahre nach dem Eingriff, ist er froh, sich für die Abrasionsarthroplastik bei Dr. Toft entschieden zu haben.
(Video auf Deutsch / Niederschrift auf Deutsch) |
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