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Neueste Technik der Knorpelzelltransplantation benutzt Späroide zur Auffüllung von Knorpelschäden |
Tissue Engineering zur Knorpelzellverpflanzung wird sein einigen Jahren für die Behandlung von Knorpeldefekten eingesetzt. Diese Verfahren wurden erfolgreich angewandt, um begrenzte Knorpelschäden mit stabilen Rändern zu schliessen. Die früheren Methoden benötigten alle eine Art Trägersubstanz, entweder die Knochenhaut des Patienten oder eine gezüchtete Kollagen-Matrix, die auf den Knorpel genäht werden mussten, um zu verhindern, dass die verpflanzten Zellen weggespült werden.
Die in Berlin ansässige Firma Codon hat diese Nachteile überwunden, und zwar durch die Entwicklung einer neuen Anwendungsform - der sog. Sphäroide - die sich in nur 20 Minuten auf dem Boden des Defekts anheften. Nachdem sich die Zellkonglomerate festgesetzt haben, beginnen Sie mit der Synthese von neuer Knorpelsubstanz. Nach nur 6 Wochen kann der Patient wieder voll belasten und nach 6 Monaten sogar wieder Sport treiben.
Das Knie-Team der Alpha-Klinik arbeitet jetzt an der Entwicklung von Methoden, diese Verpflanzung auch arthroskopisch vornehmen zu können, was den Eingriff noch schonender machen wird.
Die folgenden Bilder zeigen die Einpflanzung der Zell-Sphäroide nach 4-wöchiger Züchtungszeit, die zu einer Gesamtzellzahl von 60 Millionen führt. |
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Dr. Toft hält den Injektor mit den zu sog. Späroiden verarbeiteten Knorpelzellen des Patienten vor dem Aufbringen auf den Schaden in der Hand |
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Der Knorpelschaden ist für die Knorpelzelltransplantation sorgfältig vorbereitet |
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Etwa 20 Minuten nach dem Auftragen der körpereigenen Knorpelzellen heften sich diese fest an den Untergrund an und benötigen deshalb auch keine Abdeckelung |
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