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Monitorüberwachung während einer Operation der Halswirbelsäule |
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Als erste Einrichtung in München bietet die Wirbelsäulenabteilung Dr. Hoogland Patienten, die sich an der Wirbelsäule operieren lassen, das sog. EMG Neuromonitoring zur intraoperativen Überwachung ihrer Spinalnerven an.
Diese intraoperative Nervenüberwachung – kurz NeuroVision genannt - ist das Modernste, was die medizinische Hochtechnologie zur Zeit für die Wirbelsäulenchirurgie anbietet. Die Alpha Klinik, Abteilung Dr. Hoogland die bereits als eine der besten Wirbelsäulenzentren europaweit gilt, verbessert damit noch einmal das Angebot und die Sicherheit für Patienten, die sich Wirbelsäulenoperationen unterziehen müssen.
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Große Vorteile für die Wirbelsäulen-Patienten
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Elektroden zur Nervenkontrolle bei einer endoskopischen Operation der Lendenwirbelsäule |
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Die Vorteile lassen sich wie folgt zusammenfassen: Die neue EMG-Kontrolle erhöht die Operationssicherheit. Sie verkürzt die Operationszeit. Sie reduziert anzahlmäßig die Notwendigkeit von Röntgenkontrollen. Und was ganz wichtig ist: Sie ist völlig schmerzlos und absolut risikofrei. |
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Elektromyographie – kurz EMG genannt
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Per Monitor und mit Warnsignal werden die Nerven während der Operation überwacht - ein zusätzlicher Sicherheitsaspekt für die Endoskopie |
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Die neue Methode der fortlaufenden Nervenkontrolle während Wirbelsäulen-Operationen arbeitet nach den Grundsätzen der Elektromyographie – kurz EMG genannt. Sie funktioniert, vereinfacht gesagt, wie folgt: Die Nerven unserer Wirbelsäule verzweigen sich nach unten und enden in bestimmten Muskeln, um diese zu steuern. Jeder Nerv steuert einen anderen Muskel; und zwar elektrisch – durch Körperelektrizität.
Diese Körperelektrizität kann, über Elektroden, die zu diesem Zweck auf die Haut über den jeweiligen Muskel gesetzt werden, gemessen werden. An sie wird ein Kabel angeklickt, und dieses misst die Nervenelektrizität. Diese ist allerdings so gering, dass man sie nicht erfühlen kann. Um sie trotzdem messen zu können, braucht man Messgeräte von allerhöchster Präzision. Das NeuroVision-System, welches in der Abteilung der Hoogland einsetzt wird, erfüllt diese Anforderungen.
Die so gemessenen Ergebnisse werden dann über ein speziell dafür entwickeltes Software-Programm in einen Hochleistungscomputer eingeleitet, der sie verarbeitet und auf einem Bildschirm sichtbar macht; und zwar während der ganzen Operation und immer in Echtzeit.
Das neue NeuroVision ergänzt so die Röntgenkontrollen in idealer Weise. Es gibt dem Operateur die Informationen, die ihm die Röntgenkontrolle nicht geben kann. Das System ist sogar so programmiert, dass es den Operateur schon im Voraus warnt, wenn er sich mit seinen Instrumenten einem Nerv auch nur nähert; nicht erst, wenn er ihn schon berührt.
Darin liegt die markante Verbesserung der Operationssicherheit, die dieses neue High Tech-System den Patienten und natürlich auch den Ärzten und der Klinik bietet.
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