deutschenglishamericanfrancaisnederlandsespanoldansk
Alpha Klinik Homepage
 Überblick   Guided Tour   Philosophie   News & Presse   Team   Kontakt 
Diagnostik
Bandscheibenvorfall LWS
Bandscheibenvorfall HWS
Stenose - auch endoskopische Lösungen
Bandscheibenprothese - ADR 17 Jahre Erfahrung, Spezialist für Bandscheibenprothesen Zeegers
Bandscheibendegeneration
Bandscheibenprothese HWS
Chronische Rückenschmerzen
Gleitwirbel
Endoskopische Bandscheiben- vorfallentfernung
Minimalinvasive Stenosebehandlungen
Bandscheiben- prothese
Schmerztherapie
Maximale Sicherheit: EMG Neuromonitoring
Infomaterial
Beratung / Terminvereinbarung
Anamnesefragebogen / Schmerzformular
Forschung
Buchbestellung
Häufige Fragen (FAQ)
24 Std. Ärztlicher Dienst
Behandlungskosten
Allgemein
Physiotherapie
MedX
Spine Complexity System
Back Check
Golf und Rücken
Warm Up
Golfer's Fitness
Übungen für Zuhause
Spektakuläre Bandscheiben- druckmessung
Die (R)Evolution auf dem Golfplatz
Presse
Häufige Fragen (FAQ)

1.Gibt es Bandscheibenvorfälle, die nicht endoskopisch operiert werden können?

Nach wie vor halten viele Kollegen an der alten Meinung fest, bestimmte Bandscheibenvorfälle könnten nicht endoskopisch entfernt werden. Dabei handelt es sich vor allem um übermäßig große Bandscheibenvorfälle und um Bandscheibenvorfälle mit losen, im Wirbelkanal liegenden, Sequestern (lose Teile der Bandscheibe). Das in der Abteilung Dr. Hoogland, entwickelte Instrumentarium und die hier entwickelten oder verbesserten Operationstechniken ermöglichen die endoskopische Entfernung aller Bandscheibenvorfälle – unabhängig von ihrer Lage oder Größe.

2. Bestehen bei einem endoskopischen Verfahren Risiken?

Bei jedem chirurgischen Eingriff bestehen gewisse Risiken, bei einem minimalinvasiven endoskopischen Verfahren jedoch können gewöhnlich nur geringfügige Komplikationen, wie z. B. Blutergüsse oder Wundschmerzen, auftreten die im Normalfall nach wenigen Tagen abklingen. In der Alpha Klinik wurden seit 1989 mehr als 10.000 endoskopische Verfahren an der Wirbelsäule durchgeführt. Bis zum heutigen Tag sind noch keine größeren Komplikationen aufgetreten. Die für gewöhnlich bei einer offenen Operation befürchtet werden, wie bspw. dauerhafte Einschränkung der Nervenfunktionen, Narbenbildung- und Verwucherung mit postoperativen Schmerzen, Instabilität der Wirbelsäule, erhöhte Infektionsgefahr, Blutungen und Lähmungen, können durch den minimalinvasiven Eingriff ausgeschlossen werden.

3. Das endoskopische Verfahren wird unter örtlicher Betäubung durchgeführt, ist dies Schmerzhaft?

Dank der örtlichen Betäubung können viele Komplikationen die bei einem Eingriff unter Vollnarkose auftreten könnten, vermieden werden. Mit der örtlichen Betäubung verabreicht der Anästhesist eine intravenöse Tropfinfusion, die dem Patienten ein Gefühl der Zufriedenheit vermittelt und deshalb als angenehm empfunden wird. Ein weiterer Vorteil der örtlichen Betäubung ist die Tatsache, dass der Patient bereits kurze Zeit nach dem Eingriff wieder fit ist – der Kreislauf wird viel weniger belastet.

4. Wie lange werde ich arbeitsunfähig sein?

Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit ist von der Vorerkrankung und vom durchgeführten operativen Eingriff abhängig. Viele Patienten sind bereits eine Woche nach einer endoskopischen Bandscheibenvorfallentfernung dazu in der Lage einige Stunden am Tag zu arbeiten (leichte Büroarbeiten). Eine vollständige Genesung ist durchschnittlich nach ca. 4 Wochen erreicht.

5. Ich wurde bereits einmal offen an der Wirbelsäule operiert. Besteht die Möglichkeit eine erneute Operation – unter Verwendung des endoskopischen Verfahrens – durchzuführen?

Ein endoskopisches Verfahren eignet sich besonders gut als eine zweite Wirbelsäulenoperation, neben der Entfernung des erneut aufgetretenen Bandscheibenvorfalls kann das, bei der ersten Operation entstandene Narbengewebe entfernt werden.

6. Von meinem Arzt erfuhr ich, dass ich einen Bandscheibenvorfall habe. Wohin wende ich mich, wenn ich eventuelle Beratung benötige, gibt es die Möglichkeit mit dem behandelnden Arzt zu sprechen?

Sie können zunächst telefonisch (NR) oder per E-mail (ADRESSE) Kontakt mit uns aufnehmen, wir informieren Sie gerne ausführlich über die benötigten Unterlagen (siehe Anamnese) und die weitere Vorgehensweise. Hierzu füllen Sie bitte den entsprechenden Anamnesefragebogen aus und hängen die (eingescannte) schriftliche Beurteilung Ihrer Kernspintomographie-Aufnahmen an.


Anamneseformular Lendenwirbelsäule

oder des

Anamneseformular Halswirbelsäule



Das Anamneseformular und den Befundbereicht können Sie uns auch per
Fax 089- 20 4000 295 oder auch
per Post zu Hd. Frau Kraft zusenden.

Bitte schicken Sie uns vorerst keine Originalbilder oder CD ROMs zu!!

Sie erhalten von uns eine unverbindliche, schriftliche Stellungnahme mit einem Therapie-Vorschlag und einer Kostenauflistung.

7. Wie lange muss ich auf einen Operationstermin warten?

Ein Termin für einen Eingriff kann normalerweise innerhalb von 2-3 Wochen vereinbart werden. In Ausnahmefällen, bei sehr akuten Erkrankungen und sehr starken Schmerzen, besteht die Möglichkeit einer schnelleren Terminvergabe, innerhalb weniger Tage oder am gleichen Tag.

8. Werden die Operationskosten von allen privaten Krankenversicherungen übernommen? Wie verhält es sich bei einer gesetzlichen Krankenversicherung?

Gesetzliche und private Krankenversichersicherer verhalten sich bei Kostenübernahmen sehr unterschiedlich und entscheiden oft individuell welche Leistungen und in welcher Höhe übernommen werden. Unsere Patienten erhalten deshalb im Vorfeld ein schriftliche Stellungnahme, Therapie-Vorschlag und Kostenauflistung für ihren Versicherer und können bereits vor einer Terminvereinbarung die Kostenfrage klären.

© 2001-2008 Alpha-Klinik GmbH. Alle Rechte vorbehalten.    Impressum