 |
|
Fritz Egner im Gespräch mit Johanna Miklitz |
|
1974 begannen für Fritz Egner die prägenden „Lehrjahre“ beim legendären US-Armee-Radiosender AFN. 1979 importierte Egner das anspruchsvolle Radio nach Bayern und hat mit Bayern 3 Radio-Geschichte geschrieben. Der Musik-Liebhaber und -Spezialist begeistert seither seine Fans als Kenner der Rockszene mit "Hithouse" und seiner sonntäglichen Sendung "Fritz und Hits".
Bekannt wurde er neben seiner Radioarbeit durch seine erfolgreichen TV Shows: "Dingsda", "GlücksSpirale", "Ohne Filter", "Voll erwischt/Versteckte Kamera" oder "Die witzigsten Werbespots der Welt". Inzwischen entwickelt er hinter der Kamera TV Konzepte, wie die 5 Millionen SKL-Show mit Günther Jauch, und pendelt geschäftlich zwischen München, Dubai und Miami.
Alpha Klinik: Herr Egner, was sind im Moment Ihre wichtigsten beruflichen Projekte?
Fritz Egner: Neben meiner großen Leidenschaft – dem Radio – bin ich geschäftlich viel in den USA und in Dubai als Investor im Real Estate Bereich unterwegs.
AK: Wann spüren Sie die Belastungen des Alltags am meisten und wie versuchen Sie diesen gerecht zu werden?
FE: Ich bin sehr viel auf Reisen, 6-7 Mal im Jahr fliege ich nach Dubai, noch häufiger in die USA. Da ich schon immer mit dem Jet Lag zu kämpfen hatte, kompensiere ich solche Zeiten mit sportlicher Betätigung. Es hilft!
AK: Woran haben Sie persönlich den Erfolg der medizinischen Kräftigungstherapie messen können?
FE: Wie die meisten Menschen vermutlich, fing auch ich erst damit an, als nichts mehr ging. Erst als ich nicht mehr richtig und mit Spaß Tennis spielen konnte, wusste ich was die Stunde geschlagen hatte. Heute fühle ich mich fitter denn je und spiele wieder mit Begeisterung 3-4 Mal in der Woche.
AK: Wie wichtig ist Ihnen eine aktive Unterstützung durch ein Spezialistenteam?
FE: Eine intensive Betreuung ist für mich sehr wichtig. Ich habe festgestellt, dass 2 betreute Trainingsstunden den gleichen Erfolg wie 10 Stunden alleine trainieren bewirken. Man arbeitet einfach effizienter und kann mit Hilfe eines Trainers die eigenen Schwächen und Defizite besser erkennen und ausbügeln.
AK: Wie oft trainieren Sie?
FE: 1-2 Mal in der Woche intensives Training, neben dem geliebten Tennis.
AK: Haben Sie von vergleichbaren Konzepten, beispielsweise in Amerika, gehört?
FE: Ja, wobei bei mir der Eindruck entstanden ist, dass die Amerikaner größeren Wert auf das Aussehen und den Muskelaufbau legen, als auf die gesundheitlichen Aspekte des Trainings.
AK: Vielen Dank für das Gespräch und weiterhin viel Erfolg!
Bilder und Zusammenfassung: Agnes Ramirez
|