Golf boomt und viele können es schon vor der Platzreife gar nicht mehr erwarten den kleinen, weißen Ball „anzugreifen“. Genau das aber könnte Hauptursache sein für die immer häufiger auftretenden Probleme im Rücken. Dr. Thomas Hoogland, selbst passionierter Golfer, ging dieser Problematik auf den Grund.
Die im Vergleich zu anderen Sportarten höhere Altersstruktur der Spieler birgt ein höheres Risiko an Verletzungen, die vor allem im Bereich der Lendenwirbelsäule auftreten. Diese Problematik beobachten wir in der Abt. Dr. Hoogland täglich. Vom „Handicap Rücken“ geplagte Golfer behandeln wir erfolgreich mit einem speziell auf diesen Sport zugeschnittenen Trainingsprogramm. Die meisten Patienten konnten anschließend ihr Handicap verbessern und das Spiel wieder genießen.
Beim Golfsport existieren spezifische, anatomisch unumstrittene Gesetzmäßigkeiten: die Kompressionskräfte und die seitlich gerichtete Neigung des Rückens. Sie können eine negative Wirkung auf die Wirbelsäule haben, bei einer guten Kondition der Rückenmuskulatur ist das Verletzungsrisiko jedoch weitaus geringer. |
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Viele Golfer gehen relativ untrainiert auf die Runde, folglich ist das Verletzungsrisiko erhöht. Auf ein „Warm-up“ vor dem Spiel sollte deshalb nicht verzichtet werden. Bereits schnelles Gehen zur Driving Range oder zum ersten Abschlag fördert die Durchblutung der Muskulatur.
Bei regelmäßiger Durchführung der hier gezeigten Übungen zur Spielvorbereitung werden Sie feststellen, dass Sie nach der Runde weniger Beschwerden im Bereich des Rückens spüren. Zudem wird durch eine gut trainierte Muskulatur das Zusammenspiel der einzelnen Muskelgruppen innerhalb des Golfschwungs verbessert. Die Bälle können an Länge gewinnen, da die Schlägergeschwindigkeit erhöht werden kann. Die „Jagt auf Ihr Handicap“ kann beginnen!
Schönes Spiel! |
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