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Wirbelkanalstenose |
Wirbelkanalstenose - Knochenauswüchse:NEU: MIT DER L.I.S.A LASER TECHNIK - IST EIN ENDOSKOPISCHER EINGRIFF JETZT AUCH BEI STENOSE MÖGLICH
Bei der Wirbelkanalstenose handelt es sich um eine Verengung des Wirbelkanals, die konstante, starke Rückenschmerzen und Beinschmerzen und Krämpfe verursacht . |
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Was ist eine Wirbelkanalstenose, wodurch wird sie verursacht und wie sind ihre Symptome?Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass die Wirbelkanalstenose immer häufiger bei aktiven Patienten ab dem 50-zigsten Lebensjahr ist vorkommt. Die Stenose ist eine Verdickung der Wirbelgelenke die vor allem durch die Kapselschwellung verursacht wird.Die Wirbelkanalstenose verengt den Wirbelkanal und verursacht somit einen Druck auf die im Spinalkanal liegenden Nerven. Eine derartige Verengung verteilt sich nicht gleichmäßig auf den Wirbelkanal, sondern tritt in bestimmten, stark belasteten Bereichen der Wirbelsäule konzentriert auf. Geht ein Mensch über einen längeren Zeitraum einer körperlich anstrengenden, oft einseitigen, Arbeit nach, „verdicken“ sich die stark belasteten Knochen, somit auch die Knochen des Wirbelkanals: Eine Wirbelkanalstenose ist sehr oft die Folge von rückenstrapazierender Arbeit.
Die neuen minimalinvasiven Operationstechniken sind sehr gut geeignet um den Spinalkanal zu erweitern. |
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Wie kann die Wirbelkanalstenose behandelt werden?
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Wirbelkanalstenose 1 |
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NEUE TECHNIK ! DIESE WIRD EXCLUSIV IN DER ABTEILUNG Dr. HOOGLAND, Drs. ZEEGERS ANGEBOTEN
Endoskopische Dekompression bei Stenose
Dr. Hoogland hat eine neue Technik bei der Behandlung der Wirbelkanalstenosen entwickelt. Dabei wird mit Einsatz des Endoskops und Laser mit bedeutend weniger Risiken und einer deutlich verkürzten Operationszeit schonend die Wirbelkanalstenose behoben.Bei der Dekompression werden die verdickten und hervorstehenden Knochenformationen entfernt und somit der schmerzverursachende Druck von den, im Rückenmark liegenden, Nerven genommen. Die Dekompression ist ein minimal-invasiver Eingriff und kann unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden, bei Patienten mit gutem gesundheitlichem Allgemeinzustand auch auf ambulanter Basis.
Mikroskopische Dekompression bei Stenose
In vereinzelten Fällen, wie z.B einer ausgeprägten Stenose, mit Symptomen in beiden Beinen und auf mehreren Etagen , wird ein spezielles chirurgisches Mikroskop eingesetzt. Da dieser Eingriff mikroskopisch durchgeführt wird, erfolgt er unter Vollnarkose. Mit Mikrofräsen wird wie beim Zahnarzt der überstehende Knochen Millimeter für Millimeter abgetragen, bis die Nerven wieder ihren ursprünglichen Platz zur Verfügung haben. Dabei wird die Stabilität der Wirbelsäule nicht gefährdet. Bei einer Etage ist ein Schnitt in der Länge von etwa 5 cm von Hinten notwendig. Falls bereits eine Instabilität ( Gleitwirbel ) vorliegt, werden die Wirbel mit einem Band ( aus körperfreundlichem Polyethylen ) stabilisiert. In beiden Fällen kann der Patient zwei Stunden nach dem Eingriff wieder stehen, gehen und normalerweise nach zwei Tagen die Klinik wieder verlassen.
Diese Eingriffe bedeuten eine weitaus kleinere Belastung für den Patienten.
Die hier erreichten Ergebnisse übertreffen die traditionellen Techniken wie z.B die Laminektomie, bei der die Wirbelbögen größtenteils entfernt werden müssen.
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Welche Nachbehandlung und Rehabilitation ist erforderlich?
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Wirbelkanalstenose 2 |
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Am Tag nach der Mikroskopischen Dekompression werden unsere Patienten erneut untersucht und post-operativ angewiesen. Um das Operationsergebnis zu optimieren, sollten die Patienten ca. 2-3 Wochen nach dem Eingriff mit einer Physiotherapie beginnen. Anleitungen zum richtigen, rückenschonenden, post-operativen Verhalten sowie zur Physiotherapie werden mit dem Patienten besprochen und schriftlich mit nach Hause gegeben. Die Physiotherapie kann in unserem Rehabilitationszentrum oder im Heimatort des Patienten ambulant durchgeführt werden. Für Rückfragen stehen hausinterne Physiotherapeuten jederzeit gerne zur Verfügung. Drei Monate nach der Dekompression werden unsere Patienten bei einem Kontrolltermin neurologisch-orthopädisch untersucht und mittels MedX – einem Lumbar-Extension-Muskeltrainingsgerät – ihre Muskelkraft getestet. Ein zuvor angepasstes Korsett muss für ca. 2 Wochen nach der Mikroskopischen Dekompression getragen werden. |
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Wie hoch ist die Erfolgsquote?Seit 1989 wurden in der Abt. Dr. Hoogland Alpha Klinik ca. 1.100 Patienten mit einer Wirbelkanalstenose mittels der mikroskopischen Dekompression behandelt. In 85 % der Fälle konnte ein ausgezeichnetes oder sehr gutes Ergebnis erreicht werden.Da bei Patienten mit einer Wirbelkanalstenose die Rückenmarksnerven über einen längeren Zeitraum eingeklemmt waren, beträgt die Genesungszeit drei bis vier Wochen.
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