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Bandscheibenprothese - ADR 17 Jahre Erfahrung, Spezialist für Bandscheibenprothesen Zeegers
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Bandscheibenprothese - ADR 17 Jahre Erfahrung

Schwere Bandscheibendegeneration: Behandlung mit künstlichem Bandscheibenersatz / Bandscheibenprothese

Haben Sie auch Schwierigkeiten Ihre Diagnose und Prognose „Sie müssen lernen mit Ihren Rücken- und Beinschmerzen zu leben“ zu akzeptieren? Schränkt Ihre Erkrankung Ihre beruflichen sowie sozialen Aktivitäten ein? Wurden Sie bereits an Ihren Bandscheiben operiert, ohne dass eine dauerhafte Schmerzlinderung eingetreten ist? Möglicherweise könnte eine Bandscheibenprothesenoperation in Ihrem Fall den gewünschten Erfolg bringen.
Um herauszufinden, ob Sie ein Kandidat für diese Behandlungsmethode sind, bedarf es zunächst einer äußerst gründlichen Diagnose. Danach kann über die diversen Behandlungsmodelle, die in unserer Klinik angeboten werden, diskutiert werden. Das Ausmaß der Einschränkungen in Ihrem täglichen Leben spielt hierbei eine maßgebliche Rolle.

Banscheibenprothese: schnelle und kostenlose Diagnose und Beratung
Diagnose
Behandlung
Wann sind Sie ein geeigneter Patient für eine Bandscheibenprothese?
Welche Vorteile birgt diese Behandlung für den Patienten?
Was ist eine Bandscheibenprothese?
Wer operiert?
Patienten berichten über ihre Erfahrungen mit der Bandscheibenprothese
Welche Risiken können nach einer Bandscheibenprothesenoperation auftreten?
Die postoperative Behandlung und Rehabilitation
Häufig gestellte Fragen (FAQ)



Diagnose
Wodurch werden Ihre Schmerzen ausgelöst?

Eine Bandscheibendegeneration kann stärkste, wandelbare, periodische Rückenschmerzen (mit oder ohne Beinschmerzen) auslösen, die das tägliche Leben mehr oder weniger stark beeinträchtigen können. Viele Patienten mit einer degenerativen Wirbelsäulenerkrankung hatten früher bereits mehrere Bandscheibenvorfälle. Die Degeneration ist auf einem Röntgenbild meist nicht zu erkennen, ein Kernspinbild stellt die degenerativen Strukturen jedoch deutlich dar. Die wichtigste Frage jedoch ist, ob die sichtbaren Veränderungen tatsächlich auch die bestehende Symptomatik auslösen: es zeigt sich, dass Patienten ohne Rückenschmerzen oft beachtliche degenerative Veränderungen vorweisen, während andere Patienten mit „normalen“ Kernspinbefunden unter stärksten Schmerzen leiden. In anderen Worten: bildgebende Verfahren alleine können nicht automatisch zu einer Problemlösung führen.

Passen jedoch die Kernspinbefunde zu den beschriebenen Symptomen, ist eine Lösung des Problems möglicherweise in greifbarer Nähe.
>Lesen Sie hierzu mehr

Behandlung
Ergeben alle diagnostischen Befunde, dass eine kaputte (degenerierte) Bandscheibe die Symptome auslöst, ist der Wunsch nach einer Erneuerung oder Reparatur der schmerzhaften Bandscheibe die logische Folge. Das Behandlungsprinzip ist immer dasselbe: die Bandscheibe wird weitestgehend entfernt, wobei der wichtige äußere Bandscheibenring möglichst erhalten wird. Um einem Einsturz der Wirbelhöhe vorzubeugen, muss an Stelle der kranken Bandscheibe ein künstlicher Bandscheibenersatz eingesetzt werden (Bandscheibenprothese, Käfige etc.). Die Bandscheibenprothese erscheint durch ihre Funktionalität als eine sehr wertvolle Alternative für eine oder mehrere schmerzhafte Bandscheibe(n).
Animation Bandscheibenprothese ansehen
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Bandscheibenprothesenoperation
Bandscheibenprothesenoperation click to zoom
 

Die Bandscheibenprothesenoperation wird über den Bauchzugang durchgeführt. Während der Operation wird die Bandscheibe ausgeräumt, wobei der Annulus (äußere Bandscheibenring) so gut wie möglich erhalten wird. Die erkrankte Bandscheibe wird mit einer mobilen künstlichen Bandscheibe ersetzt, wobei die Prothese zwischen die beiden Wirbelgelenke eingesetzt wird. Durch ihre spezielle Verankerung und die hier herrschenden natürlichen Druckverhältnisse gewährleistet die eingesetzte Prothese von Anfang an die gewünschte Stabilität und beinahe natürliche Bewegungsabläufe des Wirbelsäulensegments

Es gibt inzwischen einige Bandscheiben-Typen, die sich in ihrem Wirkungsprinzip jedoch nur wenig unterscheiden. >Lesen Sie hierzu mehr

Wann sind Sie ein geeigneter Patient für eine Bandscheibenprothese?
Eine Bandscheibenprothese eignet sich insbesondere für Patienten zwischen 20 – 65 Jahren mit einer eindeutig degenerativen, ggf. zuvor operierten, Bandscheibe und konstanten Rückenschmerzen. Eine zuvor durchgeführte Discographie (Schmerzprovokationstest), sollte die betroffene Bandscheibe eindeutig identifizieren.

Ein typisches Patientenprofil
  • Sicherheitsdienstmitarbeiter, 38 Jahre alt, männlich
  • Bereits an Bandscheibe L4-L5 voroperiert, mit temporärer Besserung der Beschwerden
  • Es besteht keine Indikation zur erneuten Bandscheibenoperation oder Dekompression
  • Konstante, starke Schmerzen seit über 6 Jahren
  • Gelegentlich Beinschmerzen, aber Rückenschmerzen überwiegen
  • Schmerzskala Rücken = 2 / Bein links=9 rechts=9 (0= starker Schmerz, 10 = kein Schmerz)
  • Stehen und Sitzen sehr schmerzhaft
  • Schmerzfreies Arbeiten ist nicht möglich
  • Schwerwiegende Einschränkungen des täglichen Lebens
  • Schmerztherapie bringt keine nennenswerte Besserung
  • Keine Symptome von Nerveneinklemmung
  • Keine Indikation einer geistigen Erkrankung
  • Der Arzt empfiehlt: Akzeptieren Sie den Schmerz

Welche Diagnose und Therapiemöglichkeit wird dieser Patient voraussichtlich bekommen?

Möchten Sie erfahren, ob die Bandscheibenprothese die richtige Therapie für Sie ist? Füllen Sie bitte zunächst diesen Fragebogen aus und senden uns Ihre eingescannten Röntgenbilder und den schriftlichen Befundbericht Ihrer Kernspinuntersuchung zu. Drs. Zeegers wird Sie innerhalb von zwei Wochen nach Eintreffen Ihrer Unterlagen kontaktieren, um Ihren Fall und Behandlungsmöglichkeiten zu besprechen. Diese Beratung ist kostenlos.

Welche Vorteile birgt diese Behandlung für den Patienten?
Eine Fusion (Versteifung) der erkrankten Wirbelsegmente ist derzeit noch die Standardbehandlung bei unerträglichen chronischen Rückenschmerzen. Wir sind der Meinung, dass eine Fusion oder Spondylodese erst erwogen werden sollte, wenn alle Alternativen, wie z.B. Abrasion oder Bandscheibenprothese als Erstbehandlung ausgeschlossen werden mussten. Es gibt viele Gründe, weshalb wir die Prothese einer Fusion vorziehen:

  • Die Bandscheibenprothese ermöglicht eine fast natürliche Beweglichkeit des Wirbelsegments
  • Natürliche Ausrichtung und Höhe der Bandscheibe werden wieder hergestellt
  • Gute Operationsergebnisse bei über 85 %
  • Die subjektive Patientenzufriedenheit nach Prothese beträgt 50 %, (nur 5 % nach Fusion)
  • Eine Degeneration der benachbarten Segmente kann meist vermieden werden
  • Selbständiges Gehen bereits direkt nach Prothese Operation möglich
  • Rasche Genesung und schnelle Schmerzreduktion
  • Kurze Rehabilitation und schnelle Rückkehr ins Berufsleben möglich (nach 2-6 Wochen)
  • Nach jeder Operation können Schmerzen verbleiben, die Re-Operationswahrscheinlichkeit nach der Protheseoperation ist jedoch um 50 % geringer als nach einer Fusion
  • Die Anzahl der Patienten, die nach einer Operation in einem perfekten Zustand zu ihrer Arbeit zurück kehren können ist nach der Protheseoperation sehr viel höher, als nach einer Fusion (Quelle: Round Tables In Spine Surgery, Volume 1 o Number 4 o 2006, B. Conix, R. Hes, Middelheim, Antwerpen
Was ist eine Bandscheibenprothese?
Drs. Zeegers setzt seit einiger Zeit die Active L Bandscheibenprothese in die lumbalen Segmente und die Mobi C Bandscheibenprothese in die zervikalen Segmente der Wirbelsäule ein.
Die heutige Generation der Bandscheibenprothesen besteht nach wie vor aus zwei mikrobeschichteten Abschlussplatten mit einem hochwertigen, mobilen Polyethylen-Gleitkern. Das gegenwärtige Design garantiert einen optimalen Schutz des Gleitkerns und die beinahe physiologische Form der Active L gewährleistet eine symmetrische Ausrichtung in der Lendenwirbelsäule, was einer punktuellen Überladung des Kerns entgegenwirkt. Der konstante Druck zwischen zwei Wirbeln hält die Prothese in stabiler Lage. Die Form der Prothese und die bioaktive raue Oberfläche der beiden Abschlussplatten sorgen direkt nach dem Eingriff für eine primäre Fixierung.
Lendenwirbelprothese
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Halswirbelprothese
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Die Geschichte der Bandscheibenprothese begann im Jahr 1984 am Charité Krankenhaus in Berlin. Die Implantation der Prothese ist ein anspruchsvoller Eingriff, der ständig weiter entwickelt wird. Technik und Material werden konstant optimiert. >Lesen Sie hierzu mehr

Drs. Zeegers, Spezialist für Bandscheibenprothesen
Drs. Zeegers, Spezialist für Bandscheibenprothesen click to zoom

Wer operiert?
Seit dem Jahr 2000 implantiert der Niederländische Orthopäde Drs. Willem Zeegers die Bandscheibenprothesen in der Alpha Klinik in München. Er begann mit dieser Technik bereits 1989 und verfügt nach über 17 Jahren mit der Technik über einen reichen Erfahrungsschatz (> 1700 Bandscheibenprothesenoperationen an einer oder an mehreren Etagen). In einer Studie wurde nachgewiesen, dass Operateure mit einer größeren Erfahrung bessere Ergebnisse mit der Bandscheibenprothese erreichen (Orthopedics today: 2004;24:1). Dank der ständigen Verbesserungen der Technik und der Implantate konnte man die Erfolgsquote der Bandscheibenprothese inzwischen auf über 85 % steigern.Lesen Sie hierzu mehr

Weitere Informationen zur Prothese und Drs. Zeegers finden Sie auch unter

www.wzeegers.com


Kathrin Fotouri nach 2 Bandscheibenprothesen
Kathrin Fotouri nach 2 Bandscheibenprothesen click to zoom
Patienten berichten über ihre Erfahrungen mit der Bandscheibenprothese
Im Laufe der 17 Jahre, in denen Drs. Zeegers die Bandscheibenprothese eingesetzt hat, haben viele Patienten über ihre Erfahrungen mit ihrer Erkrankung und der Behandlung berichtet. Sie berichten über die schmerzhaften Beeinträchtigungen ihres täglichen Lebens sowie über ihr wieder gewonnenes Leben mit einer Bandscheibenprothese. Lesen Sie ihre Geschichten.

Möchten Sie gerne mit einem ehemaligen Patienten von Drs. Zeegers Erfahrungen austauschen? Wir können gerne den Kontakt herstellen.


Kontaktieren Sie Frau Nittler
Kontaktieren Sie Frau Nittler click to zoom
Kontaktieren Sie Frau Nittler nach einer Active L Bandscheibenprothesenoperation
Frau Gaby Nittler aus Luxemburg ist ebenfalls eine ehemalige Patientin von Drs. Zeegers.
Sie bekam im Juli 2007 eine Active L Bandscheibenprothese auf Etage L5-S1 implantiert.
Falls Sie sie gerne zu ihren Erfahrungen vor und nach der Operation befragen möchten,
können Sie sie gerne unter folgender Email Adresse kontaktieren:

schleefi123@yahoo.fr


Oder kontaktieren Sie Herr Gagel nach einer Active L Bandscheibenprothesenoperation. Herr Gagel aus Gunzenhausen bekam im August 2007 eine Bandscheibenprothese auf Etage L5-S1 implantiert. Falls Sie ihm gerne zu ihren Erfahrungen vor und nach der Operation befragen möchten,können Sie ihm gerne unter folgender Email Adresse kontaktieren: gagelbauer@t-online.de

Welche Risiken können nach einer Bandscheibenprothesenoperation auftreten?
In den Händen eines erfahrenen Operateurs mit den modernen Implantaten ist die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen sehr gering. Die häufigsten Risiken der Bandscheibenprothesenoperation sind: unzureichende Schmerzreduktion (10-15 %), verbleibender Ausstrahlungsschmerz (5%), tiefe Venenthrombose (1%), langfristig Facettendegeneration möglich (keine %-Angaben verfügbar), falsche Positionierung, Absinken der Prothese – meist aufgrund unzureichender Knochendichte (Frauen > 45 Jahre). >Lesen Sie hierzu mehr

Die postoperative Behandlung und Rehabilitation
Patienten können den Aufwachraum bereits zwei Stunden nach dem Eingriff verlassen. Trotz möglicher postoperativer Schmerzen dürfen sie direkt nach dem Eingriff bereits frei umhergehen. Wegen dem Bauchzugang hängt die postoperative Essensaufnahme von der Darmaktivität ab; am ersten Tag wird jedoch generell zu leichter, bekömmlicher Kost geraten. Um einer Thrombose vorzubeugen, verabreichen wir ab kurz vor der Operation bis zur Entlassung niedermolekulares Heparin via Injektion. Selbst wenn keine Symptome einer Thrombose bestehen, wird wenige Tage nach der Operation bei jedem Patienten ein Doppler-Sonografie-Test durchgeführt, der die Durchblutung und die Venenstrukturen der Beine und des Beckens sichtbar macht. Nach dem Einsatz einer lumbalen Bandscheibenprothese kann der Patient binnen 2-4 Tagen aus der Klinik in sein Hotel umziehen, diese Zeit verkürzt sich nach einer zervikalen Bandscheibenprothesenoperation. Der Patient wird angewiesen über einen Zeitraum von 6 Wochen tagsüber eine weiche Bandage zur Unterstützung zu tragen. Auto- oder Fahrradfahren sind erlaubt, sobald die Bauchnarbe verheilt ist. Wurde nach einer Röntgenuntersuchung eine optimale Positionierung des Implantats festgestellt, kann das Implantat erfahrungsgemäß allen Belastungen - wie schnelles Gehen, Fallen oder Springen - standhalten.


Bei weiteren Fragen betreffend der Behandlungsmethode oder Rückenschmerzen lesen Sie unseren häufig gestellte Fragen Katalog



Weitere Beiträge:


Mögliche Komplikationen  
Mögliche Komplikationen

Mögliche Komplikationen bei einer Bandscheibenoperation mit einem vorderen Bauchzugang


Häufig gestellte Fragen (FAQ)  
Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Häufig gestellte Fragen zur Bandscheibenprothetik in der Alpha Klinik in München


 
Mehr zur Behandlungsmethode



Die Entwicklung der Bandscheibenprothese  
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Die Bandscheibenprothesenoperation  
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Ein typisches Patientenprofil  
Ein typisches Patientenprofil

Typisches Beispiel für eine Bandscheibenprotheseoperation


Erfolgsquote  
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Mehr zu möglichen Schmerzursachen  
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